Marita Mau
schrieb am 8. März 2026 um 18.09 Uhr
Liebe Anke,
nun ist sie gegangen, deine Mutter ...
Ich erinnere mich gern an die Zeit im Grünen Weg, und denke an unsere letzte Begegnung. Deine Mutter lebte schon in ihrer eigenen Welt, hielt meine Hand aber ganz fest und wir hatte einen kleinen Plausch.
Sie war ein so liebenswerter Mensch, und es ist ein Abschied, der sicher viele traurig zurücklässt.
Aber die schönen Erinnerungen bleiben ...
Alles Gute für dich und deine Familie,
Marita
Sabine Petersen
schrieb am 8. März 2026 um 14.39 Uhr
Hallo Anke und Familie,
Ich möchte euch mein Mitgefühl senden.
Gerne denke ich an Käthe zurück. Sehr oft waren wir bei unserem Freund Kai. Käthe hat uns von ganzen Herzen mit Speis und Trank versorgt. Sie war wie eine Mama zu uns junge Leute.
Ihre liebenswerte Art wird mir unvergessen bleiben.
In lieber Erinnerung,
Sabine Petersen
Günter Wiegmann, Altenholz
schrieb am 7. März 2026 um 17.39 Uhr
Guten Tag an Anke und Familie - ich möchte Dir auf diesem ungewöhnlichen Wege mein Mitgefühl versichern.
Unsere Familien waren ja über Dora und Karl Jensen, schon zu Zeiten der Bahnhofstraße immer sehr verbunden. Ich kann mich da ganz besonders an eine Begebenheit erinnern: ca 1960, Ihr hattet schon einen Fernseher - wir noch nicht! Und da haben wir zusammen mit Jensens an einem Sonntag-Nachmittag alle bei Euch vor dem TV gesessen und die Operette „Der Vetter aus Dingsda“ gesehen. Immer wenn ich daraus im Radio mal ein Musikstück höre, muss ich daran denken.
Jetzt gehöre ich schon zu den „Alten“ und die Namen, die ich aus Süderbrarup kenne, werden immer weniger! Ich denke aber immer wieder gerne an die Hohelufter und Süderbraruper Zeiten zurück!
Liebe Grüße- Günter